Zwei


SS 2017

Studierende

Claudia Romero Perrote


Projektart

Master

Um die heutige soziale Mentalität zu verstehen, ist es wichtig den Ursprung dieser Gesellschaft zu verstehen. Dazu müssen wir die Entwicklung von der Massengesellschaft bis zur gegenwartigen Situation analysieren.

Heutzutage wollen die Leute einzigartig sein. Es sieht so aus als würde man mehr geachtet je individueller man ist. Das Konsumzeitalter hat den Punkt erreicht, in dem wir oder unsere Selbstdarstellung das Objekt ist, das durch die sozialen Netzwerke bewertet wird. Man ist stetig auf der Suche nach Akzeptanz durch Andere um seine Selbstachtung und sein Ego zu steigern. Jedoch ist die Teilnahmslosigkeit dieser Mentalitäten an Themen, die uns nicht direkt angehen wie politische Themen, soziale Teilnahme oder Umweltschutz besorgniserregend.

Ich habe studiert wie Kunst und Gesellschaft verbunden wurden um die Geschichte darzustellen. Die Bildung eines Bewusstseins für Probleme durch Kunst ist deshalb sinnvoll. Durch eine alternative Herangehensweise wird die Kunst als Sozialkritik verwendet, die kürzer und deutlicher ist, da Bilder ja bekanntlich mehr als tausend Worte sagen.

Umweltschutz, soziale Netzwerke, Sexismus und Politik sind die ausgewählte Themen in diesem Fall.
Man kann einzeln etwas sehen, aber wenn man mit mehren Personen gleichzeitig interagiert, ist es möglich das ganze Wandbild zu sehen. Es ist eine Mahnung daran, dass jeder dazu beitragen kann und dass wir zusammen stärker sind.