Gedanken im Szeneviertel – Vom Text zur Inszenierung


WS 2018/19

Studierende

Hannah-Sophie Schäfer


Studiengänge

Kunsterziehung


Projektart

Abschlussarbeit Lehramt

Cover blau/weiß

Der schriftliche Teil meiner Arbeit ist in drei Hefte aufgeteilt. Diese sind äußerlich farblich unterschiedliche gestaltet (blau/weiß, rot/weiß, gelb/weiß). Die Überschriften sind Konzept, Literatur und Theaterstück.


1. Konzept
Im Konzept wird die Ausgangslage des Projekts geschildert. Bei der künstlerisch-gestalterischen Arbeit handelt es sich um die Adaption eines Prosatexts („Gedanken im Szeneviertel“) zu einem Dramentext mit anschließender Aufführung. Der Kern der Arbeit besteht also in der Umsetzung von Wort in Bild.
Im Konzept wird der Prozess der Entstehung eines Bühnenbilds geschildert. 5 Ideen werden ausformuliert und mithilfe von Skizzen veranschaulicht.
Weiterhin wird das Zusammenspiel der Elemente Raum, Zeichnung, Gesang, Sprache und Tanz erklärt und ausgeführt, wie deren Verhältnis in der Inszenierung von „Gedanken im Szeneviertel“ ist. Die Erläuterungen werden durch Probenfotos ergänzt.


2. Literatur
Neben der praktischen Arbeit befasst sich der theoretische Teil mit dem Verhältnis der Maler zum Theater. Beispiele in der Geschichte sind unter anderem Oskar Schlemmer und Erich Wonder. Weiterhin geht es um die Positionen und Ausdrucksformen der weiblichen Performancekünstler Carolee Schnemmann und Gina Pane, die sich mit dem Weiblichen in der Kunst auseinandersetzen. Auch der Dramatiker Roland Schimmelpfennig ist für die Entwicklung der Arbeit von Bedeutung, da er sich mit der Verbindung von Sprache und Imagination auseinandersetzt. Die Gedichte von Kurt Tucholsky und das Lied von Peter Foxx dienen als Inspiration zum Schreiben des Prosatexts.


3. Theaterstück
Das Theaterstück ist in Prolog und die Szenen 1 – 5 aufgebaut. Jede Szene wird durch ein Lied eingeleitet.

Abbildungen