Das alternative Weltbild. Eine unkonventionelle Blickwinkelerörterung


SS 2019

Studierende

Lea Brysch


Studiengänge

Kommunikationsdesign


Projektart

Diplom

Im Rahmen dieser Theoriearbeit habe ich ein alternatives Weltbild entworfen. Die Grundidee für dieses Projekt geht auf meinen Urgroßvater Alfred Subrizi zurück, der Zeit seines Lebens überzeugt davon war, dass die Erde eine schwimmende Halbkugel sei und der Mond lediglich eine Spiegelung dieser Halbkugelerde. Ausgehend von diesen Überlieferungen baute ich das unkonventionelle Halbkugeluniversum auf und hielt das ganze kartografisch und infografisch fest, um es auch für andere erlebbar zu machen.

In Gedenken an die Theorie meines Uropas.
Auf dass sie einer zu Ende denkt und ihr Raum gibt.

Diese Diplomarbeit setzt sich also mit einer alternativen Sichtweise auseinander. Viele Menschen, vor allem Kreative, können sich damit identifizieren Dinge, wie beispielsweise das Universum, auch einmal aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. In diesem Fall ist es nicht das Ziel, das Bekannte tatsächlich in Frage zu stellen, da die Halbkugelwelt rein hypothetisch ist. Ich möchte mit dieser Arbeit weder das bekannte Weltbild widerlegen, noch möchte ich wissenschaftliche Beweise für die unkonventionelle Theorie erbringen. Man lässt sich lediglich für einen Moment auf die alternative Sichtweise ein, beleuchtet sie aus verschiedenen Blickwinkeln und geht der Frage nach: »Was wäre wenn?«

Und wer sich nun mit dieser unkonventionellen Blickwinkelerörterung gar nicht identifizieren kann, der sollte darüber nachdenken, eventuell damit anzufangen.