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Künstlerische Forschung – „Unruhig bleiben“ im Feld der Wissenschaften und der Kunst.


Vortrag von Elke Bippus, Professorin für Kunsttheorie und Kunstgeschichte und Mitarbeiterin am Institut für Theorie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).

Dienstag, 10. Dezember 2019, 18 Uhr, Aula der HBKsaar

 

Weitere Termine der Vortragsreihe:

17. Dezember 2019: Wolfgang Ullrich
30. Januar 2020: Christoph Zuschlag

Elke Bippus wird in ihrem Vortrag verschiedene Debatten um die künstlerische Forschung, die sie nunmehr bald 20 Jahre begleitet, in Erinnerung bringen. Sie legt die mit der künstlerischen Forschung verknüpften Interessen, Widersprüche, Herausforderungen, Einschränkungen aber auch deren Möglichkeiten dar, um davon ausgehend, die Potentiale der künstlerischen Forschung kenntlich zu machen. Denn diese stiftet ein „Unruhig bleiben“ (Haraway) im Feld der Kunst und der Wissenschaften, das es zu verfolgen lohnt.

Elke Bippus ist Professorin für Kunsttheorie und Kunstgeschichte und Mitarbeiterin am Institut für Theorie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Kunst der Moderne und Gegenwart, Bild- und Repräsentationstheorien, künstlerische Produktions- und Verfahrensweisen, Performance, Performativität, Kunst als epistemische Praxis, Ästhetik und Politik. In ihrer seit 2004 verfolgten Beschäftigung mit der künstlerischen Forschung interessiert sie sich insbesondere für Fragen der Wissensproduktion und untersucht Kunst als de-hierarchisierende und feministische epistemische Praxis.

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